„Aber die Bilder sind schlecht – das sieht doch jeder.“ Oder etwa nicht?
Manchmal wünschte ich, ich könnte es Kunden direkt sagen: „Ihre Bilder sind nichtssagend, konzeptlos und vermitteln nicht die Werte, die Ihr Unternehmen ausmachen.“ Aber ich sage es nicht. Stattdessen frage ich mich: Wie kann ich Kunden überzeugen, dass professionelle Fotografie einen echten Unterschied macht?
Vor Kurzem hatte ich ein spannendes Gespräch mit einer Kollegin und engen Freundin. Wir sprachen offen über unsere Herausforderungen, unsere Wunschkunden und darüber, warum manche Unternehmen den Wert professioneller Fotografie nicht erkennen.
Sie brachte es auf den Punkt:
„Der Kunde weiß nicht, dass er dich braucht. Für ihn gibt es keinen Handlungsdruck. Die Zahlen stimmen, das Business läuft – und der Praktikant macht doch schon ganz schöne Bilder.“
Das hat gesessen.
Aber hier ist der Knackpunkt: Schöne Bilder reichen nicht aus.
Wollen Sie neue Talente gewinnen? Dann brauchen Sie Bilder, die authentisch zeigen, warum Ihr Unternehmen anders und besonders ist. Genau dafür gibt es Employer Branding Fotografie.
Wollen Sie Ihre Marke stärken? Dann brauchen Sie Fotos, die Emotionen wecken und die Geschichte Ihres Unternehmens erzählen – nicht einfach ein nettes Gruppenbild mit schlechter Beleuchtung. Was ein Bild dafür braucht, habe ich hier beschrieben: Branding Fotos – was ein Bild braucht, damit es wirklich für eine Marke arbeitet.
Wollen Sie Kundenvertrauen aufbauen? Dann müssen Ihre Bilder professionell wirken und den Werten entsprechen, die Sie vermitteln wollen.
So verbessern Fotos das Image eines Unternehmens
Fotos verbessern das Image eines Unternehmens dann, wenn sie zeigen, was das Unternehmen ausmacht: die Menschen, die Räume und die Art, wie dort gearbeitet wird. Vier Schritte machen den Unterschied:
- Zuerst das Ziel klären. Sollen die Bilder Bewerber ansprechen, die Marke stärken oder Vertrauen bei Kunden schaffen? Jedes Ziel braucht andere Motive – und das entscheidet sich vor dem Shooting.
- Echte Menschen zeigen. Bewerber und Kunden wollen sehen, mit wem sie es zu tun haben. Mitarbeitende an ihrem eigenen Arbeitsplatz wirken glaubwürdiger als jedes Stockfoto.
- Einen Bildstil für alle Kanäle festlegen. Website, LinkedIn, Karriereseite und Social Media sollten erkennbar zusammengehören. Ein einheitlicher Bildlook wirkt wie ein Wiedererkennungszeichen.
- Das Gruppenbild ernst nehmen. Das Teamfoto ist oft das erste Bild, das Besucher auf der Über-uns-Seite sehen. Licht, Ort und Aufstellung verdienen dieselbe Planung wie jedes Portrait.
Markenbildung durch professionelle Fotos – ein Beispiel aus meiner Praxis
Ein Unternehmen (Handwerk Leipzig), das mich anfangs skeptisch betrachtete, weil „die Bilder doch schon okay sind“, entschied sich letztlich für ein Fotoshooting mit mir. Was passierte?
- Neue Mitarbeiter bewarben sich aktiv mit den Worten: „Ich habe mich bei diesem Unternehmen nur wegen der Fotos beworben!”
- Kunden gaben Feedback, dass die Marke plötzlich professioneller und vertrauenswürdiger wirkt.
- Das Unternehmen wurde auf Social Media sichtbarer, weil die Bilder Emotionen transportierten und geteilt wurden.
Das sind Ergebnisse, die keine „ganz schönen“ Bilder vom Praktikanten erreichen können.
Wie Mitarbeiterportraits am Arbeitsplatz aussehen können, zeigt mein Projekt für BITZER in Schkeuditz – rund 850 Mitarbeitende am Standort, fotografiert dort, wo sie arbeiten.
Warum lohnt sich die Investition in professionelle Fotos?
Professionelle Fotografie ist mehr als eine Ausgabe – sie ist eine strategische Investition in die Außenwirkung, die langfristig Erfolge bringt. Wenn Ihre Bilder Ihre Werte, Ihre Kultur und Ihre Stärken nicht klar transportieren, verpassen Sie Chancen: Chancen, sich abzuheben, Kunden zu überzeugen und Talente zu gewinnen.
Mit welchem Budget Sie dafür rechnen sollten, habe ich offen aufgeschlüsselt: Was kostet ein Businessfotoshooting in Leipzig?
Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass Ihre Bilder nicht einfach „okay“ sind, sondern dass sie Wirkung zeigen.
📩 Schreiben Sie mir für richtig gute Fotos!
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