In meiner Arbeit geht es darum, Menschen so zu zeigen, wie sie sind: präsent, professionell und echt. Unternehmen bestehen vor allem aus den Menschen, die sie prägen – und genau die sollen auf den Bildern sichtbar werden.
Ob ich die richtige Fotografin für Ihr Unternehmen bin, sollten Sie aber nicht mir glauben, sondern prüfen. Diese acht Fragen würde ich jeder Fotografin vor einer Buchung stellen. Hier sind meine Antworten.
1. Haben Sie schon in meiner Branche fotografiert?
Mein Portfolio zeigt Arztpraxen, Industrie, Handwerk, Finanzbranche und Agenturen – mit Namen, wo die Kunden zugestimmt haben. Bilder aus der eigenen Branche zeigen am schnellsten, ob jemand deren Arbeitsalltag versteht.
2. Wie läuft das Shooting bei uns vor Ort ab?
Ich fotografiere dort, wo gearbeitet wird. Ein Shootingplan legt fest, wer wann für kurze Zeit dazukommt, damit der Betrieb weiterläuft. In Zahnarztpraxen fotografiere ich zum Beispiel in einzelnen Zeitfenstern zwischen den Sprechstunden.
3. Was ist mit Mitarbeitenden, die ungern vor der Kamera stehen?
Das ist eher die Regel als die Ausnahme – und meine Aufgabe, nicht ihre. Ich führe durch die Situation, gebe konkrete Anweisungen und merke, wann jemand eine Pause braucht.Viele meiner Kunden sagen mir, wie wohl sie sich beim Fotografieren gefühlt haben, auch dann, wenn sie sonst nur ungern vor der Kamera stehen. Ein zentraler Teil meiner Arbeit besteht darin, eine Atmosphäre zu schaffen, in der natürliche, professionelle und überzeugende Aufnahmen entstehen. Neben technischem Know-how helfen mir dabei Einfühlungsvermögen, Ruhe, Präzision und ein sicherer Blick für Ausdruck, Licht und Details.
Mehr dazu: Wie ich mit Kamerascheu umgehe.
4. Wie viele Personen schaffen Sie an einem Tag?
Bei reinen Einzelportraits sind an einem Shootingtag erfahrungsgemäß 12 bis 15 Personen machbar. Mit Aufnahmen am Arbeitsplatz werden es weniger, dafür mit mehr Tiefe pro Person.
5. Was kostet das – und was ist enthalten?
Meine Pakete liegen zwischen 1.200 und 4.900 Euro (Stand 09/26 – Anpassungen vorbehalten). Welche Leistungen darin stecken, habe ich offen aufgeschlüsselt: Was ein Businessfotoshooting kostet.
6. Welche Nutzungsrechte bekomme ich?
Damit Sie die Bilder rechtlich sicher einsetzen können, braucht es zwei Vereinbarungen.
Mit den Menschen auf den Fotos: Alle abgebildeten Personen geben vorab ihre schriftliche Einwilligung, dass ihre Bilder genutzt werden dürfen – ein sogenanntes Model Release. Das ist besonders wichtig, wenn die Bilder für Werbung, Recruiting oder andere kommerzielle Zwecke eingesetzt werden. Wer die Einwilligungen einholt, klären wir vor dem Shooting gemeinsam.
Zwischen Ihnen und mir: Das Urheberrecht an den Fotos bleibt bei mir, Sie erhalten die Nutzungsrechte. In welchem Umfang, steht im Angebot, zum Beispiel für Website, Social Media und Broschüren. So ist von Anfang an klar, wo die Bilder erscheinen dürfen.
7. Wann bekommen wir die fertigen Bilder?
Sie erhalten nach dem Shooting zeitnah eine Auswahl. Die finale Bearbeitung hängt vom Umfang ab, ist aber so geplant, dass Sie die Bilder nicht erst „irgendwann“ einsetzen können, sondern konkret für Website, Social Media oder Recruiting verfügbar haben.
8. Was sagen Ihre Kunden?
Dr. Franziska Höhne aus Leipzig-Connewitz hat ihre Zahnarztpraxis zweimal mit ihrem Team von mir fotografieren lassen. Im Video erzählt sie, wie die Zusammenarbeit war.
Wenn Sie diese Fragen für Ihr eigenes Projekt klären möchten, schreiben Sie mir – in Leipzig und auf Anfrage deutschlandweit. Einen Überblick über meine Unternehmensfotografie finden Sie auf der Leistungsseite.
